Blick in die Vergangenheit

Gateway Gardens diente als Teil der ehemaligen US-Air Base am Frankfurter Flughafen den stationierten Streitkräften bis Ende 2005 als Siedlung. Die Air Base war als „Gateway to Europe“ seit 1945 der größte amerikanische Luftwaffenstützpunkt außerhalb der USA. 1999 wurde die „Vereinbarung über die Rückgabe der Air Base Frankfurt und der zugehörigen Wohnsiedlung Gateway Gardens“ zwischen der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Hessen, der Fraport AG und den US-Streitkräften getroffen. Die Flächen wurden 2005 für die zivile Nutzung übergeben.

Quelle: MSGT Don Sutherland
Die US-Air Base Rhein-Main „Gateway to Europe“ im Jahr 1980

Bis dahin lebten in Gateway Gardens rund 2.500 Angehörige und Familien der amerikanischen Luftstreitkräfte. Die Wohnsiedlung verfügte über eine eigene Infrastruktur mit Kirche, Kino, Friseur, Bibliothek sowie Kindergärten und Schulen. Es gab eine direkte Straßenverbindung zur im südlichen Teil des Flughafens gelegenen Air Base.

Meilensteine auf dem Weg zum neuen Stadtteil

Projektbeteiligte

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Service

Gesamtbroschüre zum Projekt S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens

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